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02-Feb-2018 11:37

Das heit, der Betreiber eines kostenlosen Social Networks MUSS seine Nutzer zu seinem Produkt machen.

Er muss das, was die Benutzer in ihre Profile stellen, irgendwie "weiterverkaufen".

Wir wissen nie, wann wir die tolle Message bekommen, auf die wir schon immer warten.Wie heute bei Facebook kam es auch nicht so sehr auf den Wahrheitsgehalt an, eine dstere Geschichte von Edgar Allan Poe wurde als Nachricht gebracht, Berichte ber Lebewesen auf dem Mond als Wissenschaft.Damit war ein neues Geschftsmodell im Medienbereich gefunden worden - zum ersten mal waren die Leser das Produkt das den Anzeigenkufern verkauft wurden.Dabei geht es nicht nur um Social Networks wie Facebook, Twitter, Instagram, Linked In, Xing, klassentreffen, klassenfreunde, stayfriends, Linked In und andere sondern auch um Foto-Sharing Websites und Dating-Websites, die sehr hnliche Fragen aufwerfen. Irgendwie hat sich ungefhr seit dem Jahr 2000 die Idee durchgesetzt, dass im Internet viele Dienste kostenlos sein sollen (vorher wurde primr ber Bezahlmodelle nachgedacht, auch fr Suchmaschinen, etc.

- Interessanterweise kommt 2018 das Bezahlmodell mit Netflix und Spotify teilweise zurck).

Armin Thurnher im Falter: Social Media [...] haben nicht die Emanzipation des Publikums im Sinn. Das Tolle an Social Media ist, dass sie die Selbstverwarung (weit besser als die Selbstverwahrung!